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BBou

Was Franz Beckenbauer für den bayrischen Fußball war, was Karl Valentin für den bayrischen Humor war und was König Ludwig II für das königstreue bayrische Volk war, das ist der Boarische Bou für bayrischen Rap. Die lebende Legende vereint wie kein Zweiter gute alte bayrische Tradition mit dem Puls der Zeit in musikalischer Form und spricht damit die heutige Jugend, sowie alteingesessene Grantler am Stammtisch gleichermaßen an.
Seit nunmehr 10 Jahren ist der bajuwarische Ausnahmekünstler am Mikrofon aktiv und entschloss sich nach den ersten Gehversuchen mit Raps nach der deutschen Schrift mit Dialekt zu rappen.
Denn er kommt verdammt nochmal aus Bayern und er spricht verdammt nochmal mit bayrischem Slang, ZEFIX! Wieso soll er dann nicht rappen wie er seit er denken kann spricht und wo doch die allererste Regel im HipHop Gesetzbuch “keep it real” lautet?
Dank ihm identifiziert sich die bayrische Jugend wieder mit ihrer Heimat und wenn Bushido einen Bambi für Integration erhält dann ist es spätestens jetzt an der Zeit für Horst Seehofer dem BBou einen Verdienstorden für die Erhaltung der bayrischen Kultur zu verleihen.
Seit seinem Album “Guad&Fesch” sind auch Heads außerhalb des Freistaats auf die kompromisslos ehrlichen und auf ihre Roots bedachten Raps aufmerksam geworden. Mit gewohnter ländlicher Lässigkeit zündet der derzeit wichtigste Botschafter für bayrisches Kulturgut inzwischen auf Bühnen in ganz Deutschland weiß-blaue Feuerwerke ab.
Dabei spiegelt das Brezn-Logo den Lebensstil vom Bou ähnlich wieder wie das Thug-Life Tattoo 2Pac`s Leben. Nur dass in diesem Fall Pacs “I don´t give a fuck”, Bou‘s “Mir wurscht” – Attitüde weichen muss!